No. 36.
Verhandelt zu Imgenbruch in der Wohnung des Wirten Gerh. Offermann d. 11 Jan. 1885.
ad 1. Einleitung
2.) Die Zölle als indirekte Steuern im Gegensatz zu den direkten Steuern.
3.) Gegner der Schutzölle (Schutzzölle ??) sind die Freihändler.
4.) Es müssen verzollt werden:
a.) Alle Waren, die im Inlande nicht erzeugt werden und die mehr als Luxus, also zum Leben nicht unbedingt notig sind; z.B. Colonialwaren.
b.) Alle auch im Inlande besteuerten Sachen: Tabak, Zucker & c.
c.) Endlich diejenigen Sachen, deren Erhaltung und Preiserhöhung im Interesse des Staates sein kann.
5.) Als letzterer könnte augenblicklich der Kornzoll angesehen werden.
6.) Das Getreide eignet sich vorzüglich zur Verzollung.
7.) Wer profitiert bei dem Getreidezoll und wer verliert dabei.
8.) Einwände der Gegner des Getreidezolles.
9.) Persönliche Erwiderung.
10.) Indirekte Vorteile für die anscheinend Benachteiligte.
11.) Schluß.

         a.       u.       s. 
der Sekr.          der Vorsitzende
Ferber             M. Kreuz.