Geschäftsbericht für die Zeit vom 02.11.2014 bis zum 01.11.2015

Unsere letzte Mitgliederversammlung fand am 03.11.2014 statt.

Das Geschäftsjahr verlief ohne besondere Höhepunkte.

Am Volkstrauertag nahmen einige Mitglieder an der Gedenkfeier am Ehrenmal teil.

Am 21.03.2015 feierte das Akkordeonorchester Monschauer Land sein 40-jähriges Bestehen. Wir waren bei der Feier vertreten.

Die Schützenbruderschaft war 2015 Ausrichter des Stadtschützenfestes. Als einer der wenigen Ortsvereine marschierten wir im Festzug am 31.05. 2015 mit.

Die Jahresfahrt am 30. Mai führte uns in die alte Herzogstadt Jülich. Wir hatten diese Stadt als Ziel ausgesucht, weil das Monschauer Land jahrhundertelang, bis zur französischen Besetzung des Rheinlandes 1794, zum Herzogtum Jülich gehörte. Die Beteiligung war so groß, dass wir zwei Stadtführer buchen mussten. Besonders beeindruckend war die Besichtigung der Zitadelle. Nach dem gemeinsamen Mittagessen stand der Nachmittag zu freien Gestaltung zur Verfügung. Leider war der Brückenkopfpark geschlossen, was uns und auch dem Touristbüro der Stadt aber nicht bekannt war. So waren alle Teilnehmer froh, dass wir nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken die Heimreise antreten konnten.

Zum Wirtschaftstag am 20.09.2015 leisteten wir wieder unseren Beitrag durch Kuchenspenden und Mitarbeit bei der Cafeteria. Unser Vorstandsmitglied Monika Eisbein hatte wieder die Gesamtorganisation übernommen. Allen Spendern und Helfern sei ein herzliches Dankeschön gesagt.

Ortskartell und GbR hatten im verflossenen Jahr einige Krisensitzungen, die Probleme konnten leider noch nicht gelöst werden.

Unsere Idee, zwei Ösel im neuen Kreisverkehr am Himo aufzustellen, konnte aus verschiedenen, uns von der Stadt nicht klar genannten Gründen, leider nicht verwirklicht werden. So entschloss der Vorstand sich, das Risiko zu wagen, die Ösel „Ömmcher Wönk“ und „Lona“ in der Ortsmitte aufzustellen. Die Resonanz darauf war bei der Bevölkerung, nicht nur in Imgenbroich, sehr positiv. Bisher haben die Ösel auch noch keinen Schaden genommen. Hoffentlich bleibt es so.

Die Informationstafel über die Ortsgeschichte haben wir erneuert. Leider war die Plexiglasschutzscheibe wieder beschädigt worden. Bei der Erneuerung haben wir die neue Erkenntnis über die Schreibweise des Ortsnamens in der Urkunde über die Ersterwähnung berücksichtigt. Die Firma Closier hat die Tafel hergestellt, Jan Peter Faßbender hat den Rahmen kostenlos restauriert – dafür von dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank.

Im Juni wurde im Grünental wieder ein gastronomischer Betrieb eröffnet und gleichzeitig der Rad- und Wanderweg über das Gelände wieder freigegeben. Schon vor der Schließung Grünentals hatten wir geplant, dort eine Informationstafel über die Geschichte anzubringen. Der neue Besitzer zeigte sich sehr erfreut über unsere Idee. Der Geschäftsführer hat die Gestaltung der Tafel übernommen. Bei der Eröffnung überreichte er die Tafel den Betreibern. Sie hat mittlerweile einen würdigen Platz an einer Bruchsteinmauer gefunden und findet viel Interesse.

Um die Pflege der Wanderwege haben sich im verflossenen Jahr Karl Schreiber, Eugen Moeris, Helmut Schlagloth und Otto Drosson gekümmert. Neben den Freischneidearbeiten und der Kontrolle der Markierungen gehört dazu auch die Pflege der Ruhebänke. Im Erlenweg haben wir eine Bank erneuert. Den fleißigen Arbeitern ein herzlicher Dank.

Klaus Blumensath ist es nach vielen Bemühungen gelungen, unseren Internetauftritt neu zu gestalten. Dafür gehört ihm ein ganz besonders herzliches Dankeschön. Einen Besuch der Internetseite möchte ich allen empfehlen. Klaus hat dort mittlerweile einiges zu bieten. Z. Zt. überlegen wir, ob wir noch mehr Inhalte auf der Seite veröffentlichen sollen.

Helmut Willms hat unser Bildmaterial grob geordnet. Es bleibt aber noch viel Arbeit zu leisten.

Wie immer gilt ein Dank neben den schon Genannten auch denen, die unsere Wegekreuze im Ort pflegen.

Der Vorstand traf sich im vergangenen Jahr zu 3 Vorstandssitzungen.

Aktuell zählen wir heute 173 Mitglieder, davon sind 133 zahlende und 40 Kinder und Jugendliche im Jugendclub „Pusteblume“. Darüber berichtet die Betreuerin Vera Mannartz.